Bandits: Phoenix Rising

Die Wüste lebt
Bandits: Phoenix Rising
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Kurzbeschreibung

Einmal Mad Max sein und mit einem bis an die Zähne bewaffneten Buggy durch die Wüste brettern! Dieser Traum könnte jetzt wahr werden: Denn in Bandits: Phoenix Rising dürft ihr in einem Endzeit-Szenario so richtig die Sau rauslassen und anarchistisch durch die Einöde juckeln. Ob die futuristische Irrfahrt Spaß macht?

Sprache: Englisch
Betriebssystem: Linux
CPU-Architektur: x86
Hersteller: LGP
Lieferumfang: DVD-Box
Lieferzeit: Vorbestellung, kein Liefertermin
Preisempfehlung des Herstellers:  45,95
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Unser Preis: € 39,90 (incl. 19% MWSt, netto € 33,53)
ab € 49,- versandkostenfrei im Inland
USK: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß § 14 JuSchG

Beschreibung

Die Wüste wird von Banden, die sich fortwährend Schlachten um Benzin- und Munitionsvorräte liefern, beherrscht. Die einzige Stadt, in der noch ein Funke von Zivilisation lebt, heißt Jericho. Wenn sich eure durchgeknallten Helden mit ihren mit Waffen ausgerüsteten Buggys kopfüber in das Chaos stürzen, bleibt kein Auge trocken. Kämpft euch durch die umfangreiche Singleplayerkampagne oder setzt neue Maßstäbe der Zerstörung in nitrogeladenen, bleigeschwängerten Multyplayer-Deathmatches über Internet oder Netzwerk. Dieses Endzeitszenario und so viel Spielspaß wurde uns im vorhinein versprochen. Wir haben uns "Bandits: Phoenix Rising" nun näher für euch angesehen und verraten euch im folgenden Test, ob sich eine Anschaffung des Titels auch wirklich lohnt.

Die Wüste lebt

Die Welt von "Bandits" ist eine der Kampffahrzeuge und harten Typen kurz nach dem dritten Weltkrieg, der so ziemlich alles zerstört und deformiert hat, von Wüstenwind und Trockenheit geprägt. Sanddünen und Felsen einerseits, ausgedörrte und kalte Gebiete, wo Eis und Schnee vorherrschen, andererseits - Ein Szenario der "Ödnis". Willkommen auf der Erde, wie sie auch hätte sein können. Das tägliche Leben der Leute in diesen Gebieten ist ein fortwährender Kampf um Wasser, Essen, Schutz und Technik. Stämme haben sich zu kleinen Gemeinden zusammengeschlossen. Diese Stämme tauschen Öl, Getreide, Metall und alle möglichen Teile alter Kulturen, die sich finden lassen. Andere aber holen sich das Öl auf eine andere Art und Weise: Sie plündern und rauben alles aus, was sie finden. Eure Aufgabe ist es, diesem Treiben ein Ende zu bereiten. Die Frage ist nur, ob euch das auch gelingen wird.

An dieser Stelle seie auch noch anzumerken, dass "Bandits: Phoenix Rising" in einigen Ländern bereits seit 2 Jahren erhältlich ist. KochMedia (Label: fantastic.tv) hat sich nun aber endlich die Mühe gemacht, das Spiel inklusive Patch 1.1 für den deutschsprachigen Markt zu lokalisieren und zu einem Budgetpreis zu vertreiben.

Die Aufgaben eines "Bandit-Jägers"

In "Bandits" gibt es über 20 Singleplayer-Missionen. Die Aufgaben sind aber relativ die gleichen und somit sehr unabwechslungsreich: Einfach zum nächsten Ziel fahren und Gegner abschießen. Als Waffen stehen euch Kanonen, Raketenwerfer, Scharfschützengewehre, Schrotflinten, Minenleger und vieles mehr zur Verfügung. Wie schon gesagt sind die Missionen ziemlich eintönig und verlieren nach einer gewissen Zeit ihren Reiz. Jedoch ist "Bandits" das beste Spiel seiner Art, denn das Ambiente und das Feeling sind sehr gut gelungen. In "Bandits" gibt es übrigens wie schon erwähnt auch einen Multiplayer, der uns trotz Innovationslosigkeit sogar mehr Spaß macht, als der Singleplayer.

Blühende Grafik in einer öden Wüste

Die Grafik von "Bandits" ist richtig gut, weil alles sehr detailliert ist. Schöne Licht- und Schatteneffekte schmücken das Spiel und erhöhen somit den Spielspaß. Explosionen beispielsweise werden auch sehr interessant dargestellt. Insgesamt können wir sagen, dass die Grafik von "Bandits" das Beste an dem Spiel ist und auch noch kaum an ihrem Alter leidet. Lediglich die Wüstentexturen wirken ein wenig unabwechslungsreich und die ständig aufpoppenden Gebäude und Objekte werden euch auf Dauer ebenfalls auf die Nerven gehen. Schade ist auch, dass die Entwickler bei solch einem Spiel kein Schadensmodell eingebaut haben. Der Sound ist aber auch nicht schlecht und unterstützt somit die gute Grafik. Nette Effekte und verschiedenste Stücke aus den unterschiedlichsten Genres halten euch bei Laune.